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22/01/2009

DeviceLock kündigt die erste Beta-Version von DeviceLock 6.4 an

  • DeviceLock besitzt nun eine „Content-Aware“-Routine, eine flexible Methode um die Granularität der Sicherheit auf Dateiebene entscheidend zu verbessern. Diese Funktion erlaubt es Ihnen unabhängig von Rechten auf dem Device-Level, den Zugriff auf bestimmte Dateitypen wahlweise zu gewähren oder zu verweigern. Ein weiteres Einsatzgebiet der „Content-Aware“-Routine ist die Anwendung auf das „Data-Shadowing“, also die Spiegelung der über einen Port kopierten Dateien. DeviceLock nutzt einen inhaltsbasierten Dateierkennungs-Algorithmus; Wiedererkennung und Identifikation der Dateitypen basieren auf deren charakteristischen Signaturen. Dieser effiziente und zuverlässige Algorithmus erlaubt unabhängig ihrer Dateierweiterung eine korrekte Identifikation und Handhabung der Dateien. Zurzeit werden mehr als 3.000 Dateitypen unterstützt.
  • Die Unterstützung von offline-Profilen wurde hinzugefügt.
    DeviceLock erlaubt es nun unterschiedliche Online-, bzw. Offline-Sicherheits-Policies für denselben Benutzer / dieselbe Benutzergruppe zu definieren. Die Online-Policy eines Benutzers wird verwendet, wenn dieser mit dem Firmennetzwerk, einem spezifizierten DeviceLock Enterprise Server oder einem Active Directory Domaincontroller verbunden ist. Entsprechend greift die Offline-Policy in den Fällen, in denen eine Verbindung zum Netzwerk, vordefinierten DeviceLock Enterprise Server oder AD-Controller fehlt.
  • Es ist nun möglich, grafische Berichte basierend auf den auf dem DeviceLock Enterprise Server gespeicherten Log-Dateien (Audit und Shadow) zu erstellen. Diese Berichte können automatisch per E-Mail versandt werden.
  • Nun können die Einstellungen der Audit-Logs (maximale Log-Größe und Übernahme der Windows-Vorgaben bei Erreichen dieser Größe) wie andere DeviceLock-Settings über die Gruppenrichtlinien verändert werden.
  • SafeDisk-Integration hinzugefügt.
    DeviceLock erkennt verschlüsselte SafeDisk-Laufwerke (USB Geräte oder andere Wechseldatenträger) und setzt für diese spezielle „verschlüsselte“ Berechtigungen. Hiermit kann z.B. lediglich das Beschreiben von verschlüsselten Wechseldatenträgern gestattet und aller anderen untersagt werden.
  • Umfassende Verbesserungen im integrierten Printer-Viewer.
  • Verbesserte Unterstützung des Live File Systems für CDs innerhalb der Media White List.
  • Verbesserter Algorithmus zur zufälligen Auswahl des DeviceLock Enterprise Servers
  • Verbesserte USB-Keylogger Erkennung.
  • Verbesserte grfische Benutzeroberfläche.
  • Viele weitere interne Verbesserungen und Bugfixes.

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