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DeviceLock kündigt die erste Beta-Version von DeviceLock® 7.2 an!

DeviceLock gibt als weltweit führender Anbieter der Data Leak Prevention die Veröffentlichung von DeviceLock® 7.2 mit über 30 Neuerungen und Erweiterungen in der ersten Beta-Version bekannt.

Portkontrolle (DeviceLock):

    Neue Komponenten:

  • DeviceLock Web Konsole: Steuerung des DeviceLock-Service, des DeviceLock Enterprise Server, des DeviceLock Content Security Server und Bearbeitung der DeviceLock Service Settings Dateien über Web-Browser.
  • Neue Funktionen:

  • Terminal Service Devices: Über RDP Sessions weitergeleitete Wechseldatenträger, Serielle Schnittstellen und USB Geräte werden unterstützt.
  • Echtzeit-Alerts über SMTP E-Mails und das SNMP-Protokoll mit zwei Typen von Alerts: Administrativer Alert (z.B. eine Änderung an den DeviceLock Service Settings, die Beendigung des DeviceLock-Services, eine Änderung in der DeviceLock Administratorenliste und erfolglose Versuche einer Policy-Änderung durch den Benutzer, u.s.w.) und geräte-/protokollspezifischer Alert. Administratoren können diese genau wie die üblichen Auditing-Regeln konfigurieren.
  • Alerts können über die Content-Aware-Rules (Geräte und Protokolle) generiert werden.
  • DeviceLock Service-Optionen: Ordnerzugriffe auf Storage-Devices können beim Erstellen des Audit-Logs unterdrückt werden. Ähnliche Audit-Log Elemente können nach Zeit gruppiert werden.
  • Formatieren eines Wechseldatenträgers: Es kann ein Auditing/Shadowing Eintrag erzeugt werden.
  • Shadowing ist für die Zwischenablage aktivierbar.
  • Graphische Audit-Log Reports: "DeviceLock Service Versions“, "DeviceLock Service versions by computers" und "Top used printers".
  • „Read-only“-Option: In der USB-White List und in der Temporary White List.
  • Computer können aus dem Active Directory oder aus jedem LDAP Baum in die statische Liste des DeviceLock Enterprise Server Monitoring-Task aufgenommen werden.
  • Erweiterungen:

  • Manipulationen lokaler Administratoren oder Veränderungen der DeviceLock-Einstellungen durch den Benutzer können aufgezeichnet und rückgängig gemacht werden. Zusätzlich kann die System-hosts-Datei vor einer Veränderung geschützt werden.
  • Das Auditing/Shadowing kann für jedes Speichergerät in der USB White List und für jedes Medium in der Medien White List separat aktiviert werden.
  • Bei aktiviertem Shadowing des Druckerkanals werden PDF-Dokumente erzeugt.
  • Im Audit-Log-Viewer wurde die Spalte „Reason“ hinzugefügt, welche die aktuell angewandte DeviceLock Regel anzeigt.
  • Shadowing Content-Aware-Rule gilt nur für den in der Regel spezifizierten Datentyp.

Kontrolle der Netzwerkkommunikation (NetworkLock):

    Neue Funktionen:

  • Vollständige Kontrolle des MAPI. Dadurch wird die Kontrolle des E-Mail-Verkehrs aus Microsoft Outlook über den Microsoft Exchange Server sichergestellt.
  • „File Sharing“ kontrolliert den web-basierten Dateiaustausch und Synchronisationsdienste. Dadurch wird die Kontrolle, das Shadowing und die inhaltsbasierte Analyse von RapidShare, Dropbox und iFolder unterstützt.
  • Die neue Funktion „Skype“ erlaubt blocken und erstellen von Schattenkopien sowie die Inhaltsanalyse der ausgehenden und eingehenden Sofortnachrichten.
  • Die Kontrolle für Tumblr, LiveInternet, Facebook API und Vkontakte API wurde bei „Social Networks“ hinzugefügt.
  • Bei den unterstützten Instant-Messengern kann die Dateiübertragung inhaltsbasiert durchgeführt werden. Zusätzlich ist ein Shadowing möglich.
  • „IP Policy“ kann bisher nicht durch NetworkLock dediziert kontrollierte TCP Verbindungenblockieren.
  • Erweiterungen:

  • Erhöhte Übertragungsgeschwindigkeit von Daten über HTTPS und FTPS.
  • SSL 2.0 Unterstützung.

Inhaltsbasierte Dateifilterung (ContentLock):

    Neue Funktionen:

  • Die „Content-Aware-Rules“ können nun auch auf den Printer-Channel angewendet werden.
  • Durch die Unterstützung von Oracle IRM, kann ContentLock überprüfen, ob sich die Dateien im „sealed“-Status befinden. Der Kontext, die Versiegelung und die letzte Änderungszeit werden erkannt.. Zudem können die Dateien durch Oracle IRM zur Inhaltprüfung entpackt werden.
  • Suchmorphologie (Wortformenanalyse) für Schlüsselwörter. Unterstützt werden Englisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch.
  • Neue Option für die Suche durch reguläre Ausdrücke: „Gleiche Ergebnisse als einen Treffer werten“.
  • Verbesserte Dokumenteigenschaftenkontrolle für Content-Aware-Rules, welche anhand der erweiterten Dateieigenschaften (Titel, Thema, Markierungen, Kategorie, Kommentare, Autoren, zuletzt gespeichert von, Firma und Dokumentverwalter) angewendet werden können.
  • Erweiterungen:

  • Neu integrierte Vorlagen für Reguläre Ausdrücke.


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