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DeviceLock schließt Datenlecks durch iPads in Unternehmen

Moscow, Russia – 20. April 2010 – DeviceLock Inc., ein weltweit führendes Unternehmen in Endpunkt Data Leak Prevention-Softwarelösungen, macht das Apple iPad unternehmenstauglich. Die in DeviceLock 6.4.1 integrierte iPhone Filter-Technologie kontrolliert jetzt zuverlässig den lokalen Datenaustausch zwischen dem Tablet-PC und DeviceLock-geschützten Computern im Unternehmensnetzwerk. IT-Sicherheitsverantwortliche können für das iPad ein ebenso flexibles und fein einstellbares Berechtigungskonzept umsetzen wie etwa für Apple iPhones, iPod Touch-Geräte und andere Smartphones, PDAs oder Wechselspeicher-Gadgets. Mit Devicelock 6.4.1 können IT-Verantwortliche in Unternehmen der Einführung des neuen Touchscreen-Rechners durch die Mitarbeiter beruhigt entgegensehen.

Das iPad auf dem Sprung in die Geschäftswelt

„Wenn ein Mitarbeiter sensible Daten von seinem Windows-Arbeitplatzrechner auf ein iPad kopiert und sie dann außerhalb der geschützten Grenzen des Unternehmensnetzwerks speichert oder versendet, sind DeviceLock-Kunden geschützt. Sie besitzen bereits die Prevention-Technologie, mit der sie die Kontrolle über die Daten behalten“, erklärt Ashot Oganessjan, Gründer und Chief Technology Officer von DeviceLock. „Zwar ist das iPad jetzt als E-Book-Reader für Sehgeschädigte, Video-Player und Gaming-Plattform positioniert. Doch mit seinem großen Bildschirm, Tastatur und einer mächtigen Entwicklergemeinde auch für Geschäftsanwendungen im Rücken werden iPad-Benutzer langfristig sicherlich nicht nur Inhalte konsumieren, sondern auch generieren. Bevor jedoch der ‚bring-your-iPad-to-work’-Trend Fahrt aufnimmt, müssen Unternehmen die Auswirkungen auf die IT-Sicherheit bedenken und Richtlinien für die iPad-Nutzung festlegen. Unser DeviceLock 6.4.1 lässt sich über die iPhone-bezogenen Konfigurationseinstellungen in der Administrationskonsole leicht so konfigurieren, dass die offiziellen Nutzungsrichtlinien für die lokale Datenkommunikation auf dem iPad durchgesetzt werden. Unternehmen haben die lokale Datensynchronisation vollständig unter Kontrolle.“

Mit DeviceLocks zum Patent angemeldeter Filtertechnologie für die lokale Synchronisation können Administratoren zentral steuern, welche Datentypen bestimmte Benutzer oder Benutzergruppen zwischen Unternehmensrechnern und lokal angeschlossenen iPads, iPhones und iPods synchronisieren dürfen. DeviceLock erkennt und filtert zahlreiche Datenobjektarten für iTunes-Protokolle. So können Administratoren die Synchronisierung von Dateien, E-Mails, E-Mail-Anhängen und -Konten, Kontakten, Aufgaben, Notizen, Kalendereinträgen, Lesezeichen und sonstigen Datentypen wahlweise erlauben oder blockieren.

DeviceLock-Agenten setzen Policies zuverlässig um

DeviceLock bietet eine skalierbare, zugleich jedoch leicht zu bedienbare zentralisierte Administration über ein benutzerkonfigurierbares MMC-Snap-in, das komplett in den Gruppenrichtlinieneditor im Microsoft Active Directory (AD) integriert ist. Administratoren können DeviceLock-Agenten vollständig aus einer bestehenden Microsoft AD-Domäne heraus verteilen, konfigurieren und administrieren. Eine separate Komponente, der DeviceLock Enterprise Server (DLES), steht für die zentrale automatische Protokollierung, Audits und die Spiegelung der Benutzeraktivitäten an geschützten Endpunkten zur Verfügung. Die granularen Ereignisprotokoll- und Dateispiegelungskonfigurationen ermöglichen eine Nachverfolgung, Beweissicherung und Analyse der Benutzeraktionen sowie die von unternehmensinternen Sicherheitsrichtlinien geforderte Abbildung von Systemereignissen und Datentransfers. Zusätzlich kann der DLES remote den Status der DeviceLock-Agenten auf allen im Netzwerk vorhandenen Computern in Echtzeit auf Konsistenz und Integrität überprüfen. Mit dieser Mischung aus konfigurierbaren Richtlinienparametern und -optionen erleichtert DeviceLock die Definition und Umsetzung einer unternehmensweiten Sicherheitspolitik gemäß dem “least privileges”-Prinzip. Systemadministratoren können anhand des Aufgabenbereichs der einzelnen Benutzer, Gruppen oder Abteilungen Profile definieren, indem die Benutzer allein die für ihre betrieblichen Tätigkeiten notwendigen Rechte erhalten. Das Risiko von Datenlecks und Malware-Infiltration wird unternehmensweit verringert. Mit DeviceLock können Unternehmen ihre Sicherheitsrichtlinien und vorgeschriebenen Industrienormen optimal einhalten.