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USB-und FireWire-Geräte stellen eine Sicherheitsbedrohung dar

Fallstudie
Sparkasse Münsterland Ost - Risiko gebannt dank DeviceLock®

Einerseits besteht die Möglichkeit, dass ein Benutzer nicht autorisierte und virenbehaftete Software ins System einspielt, andererseits ist es möglich, dass er bewusst oder unbewusst und somit unbefugt, den Zugriff auf sensible Daten ermöglicht. Die größten Risikoquellen für Unternehmen sind einerseits USB-Sticks oder MP3-Player und andererseits Notebooks. Damit lassen sich Daten sehr einfach unbemerkt aus dem Unternehmen hinaus transportieren oder gehen verloren. Zusammen mit dem Systemadministrator Marc Brandewiede stieß Jörg Winther auf DeviceLock®. Sie hat unter anderem das Verhältnis der Kosten zum Nutzen überzeugt. DeviceLock® sei ein günstiges, sehr gut durchdachtes Tool, um Netzwerke vor Angriffen zu schützen. Zudem erlaube DeviceLock auch die Integrierung von "White Lists", um bestimmte Geräte gezielt zu überwachen. Die Installation verlief ohne Probleme, das Programm war innerhalb weniger Minuten einsatzbereit.

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www.devicelock.com/de
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USB-und FireWire-Geräte stellen eine Sicherheitsbedrohung dar

Neue USB- und FireWire-Technologien übertragen blitzschnell riesige Datenmengen. Geräte werden immer kleiner, aber die Speicherkapazität wächst weiter. Das sorgt für schnellen, effizienten und günstigen Informationsaustausch, allerdings gibt es eine Kehrseite - die Sicherheit.

Firewalls und Antiviren-Software sind kein ausreichender Schutz gegen die neueste Bedrohung für Computer, die über offene USB- und FireWire- (IEEE 1394) Ports kommt. Nicht nur können Viren, Würmer und Trojaner auf diese Weise ins Unternehmensnetzwerk geraten, sondern es können auch große Mengen an wertvollen Daten das Unternehmen verlassen.

Leider erlauben Standardlösungen zur Zugriffskontrolle im Windows-Betriebssystem keine Zuweisung von Zugriffsrechten für USB- und FireWire-Ports. Diese Geräte in der Unternehmensumgebung zu beschränken, ist so gut wie unmöglich. Da sie so klein sind, können sie sehr einfach am Körper oder in einer Tasche verborgen werden.

Alles, was verärgerte Angestellte tun müssen, ist eine kleine Digital-Kamera oder einen MP3-Spieler an den USB- oder FireWire-Port eines unbeaufsichtigten Rechners anzuschließen, und sie können vertrauliche Daten herunterladen oder schädliche Viren laden. Da der bösartige Angriff aus dem Innern des Unternehmens geführt wird, werden Firewalls und Antiviren-Software nicht alarmiert.

Sie können USB und FireWire nicht über Group Policy steuern, aber Sie können Endbenutzer-Zugriff auf diese Geräte mit DeviceLock kontrollieren - eine preiswerte Software-Lösung von DeviceLock, Inc.! DeviceLock bietet Systemadministratoren die Kontrolle darüber, welche Benutzer auf bestimmte Geräte an jedem lokalen Computer zugreifen können. Sie müssen keine Hardware physisch entfernen oder blockieren. Alles, was Sie tun müssen, ist, die Software zu installieren und jedem Benutzer die entsprechenden Rechte zuzuweisen.

DeviceLock schützt Ihr Netzwerk vor unberechtigtem Benutzerzugriff sowohl über USB- und FireWire-Ports als auch über viele andere Plug-and-Play-Geräte. Sie erhalten die vollständige Kontrolle darüber, welche Benutzer wann und wie die tragbaren Speichergeräte in Ihrem Unternehmensnetzwerk verwenden können.

DeviceLock ist in großen Netzwerken ebenso wirksam wie auf einzelnen Workstations. Aufgrund seiner außerordentlichen Benutzerfreundlichkeit ist es nicht erforderlich, dass ein Administrator technische Handbücher wälzt, um zu lernen, wie dieses Programm effektiv einzusetzen ist.

Wussten Sie schon?

Mitarbeiter können mithilfe winziger Speichergeräte Hunderte Megabytes an geheimer Information herunterladen und potenziell schädliche Software oder Viren laden.

Wussten Sie schon?

Sie müssen kein Administrator sein, um USB- und FireWire-Geräte zu installieren, und Sie können diese Geräte nicht über Group Policy steuern.