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02/01/2017

DeviceLock veröffentlicht den ersten Release Kandidaten der DeviceLock® Endpoint DLP Suite 8.2!

Als ein führender Entwickler von Endpoint Data Leak Prevention, gab DeviceLock den ersten Release Kandidaten seiner DeviceLock Endpoint DLP 8.2 frei.

Was ist neu bei DeviceLock 8.2 Release Kandidat 1:

DeviceLock:

  • Neue Funktion: Als Alternative zu den DeviceLock-Verwaltungskonsolen und/oder Gruppenrichtlinienobjekten, kann nun das DeviceLock Enterprise Server-Modul (DLES) Sicherheitsrichtlinien für Clients im gesamten Unternehmensnetzwerk bereitstellen. DeviceLock unterstützt zwei Vorgehensweisen, um Vorlagendateien der Richtlinien vom DLES an DeviceLock Agenten zu übergeben: "push" (auf Anforderung eines DL-Administrators verteilt der DLES die Richtlinie) und "pull" (ein DeviceLock-Agent kann so konfiguriert werden, dass er die Richtlinie nach einem Zeitplan selbstständig abfragt oder Endpunktbenutzer können Ad-hoc-Anfragen für aktualisierte Richtlinien an den DLES stellen).
  • Visuelle Erweiterungen für den Report „Relations Chart“.
  • Allgemein verbesserte Stabilität des Agenten bei Windows Betriebssystemen.
NetworkLock:
  • Weiterentwickelte Kontrollen bei sozialen Netzwerken Facebook, Vkontakte, und Odnoklassniki. Wenn NetworkLock den Empfänger von Nachrichten, die an diese sozialen Netzwerke gesendet werden, erkennen kann, wird der Name des realen Empfängers in Audit- und Schattenkopien-Logs angegeben.
  • Verbesserte Unterstützung für Jabber und IRC Instant Messenger Protokolle.

Beta 2:

DeviceLock:
  • Neu: Volle Unterstützung für Apple macOS 10.12 (Sierra).
  • Verbesserungen beim Hervorheben von Objekten und in der allgemeinen Navigation beim Report „Relations Chart“.
  • Beim Report „Relations Chart“ angepasste Anzeige der Liniendicke in Abhängigkeit von der Anzahl der Verbindungen zwischen Benutzern/Konten.
  • Überarbeitetes Verhalten bei MSI-Installation mit integrierten Einstellungen.
  • Erweitertes Logverhalten des DeviceLock Enterprise Servers bei Mailzustellfehlern von Reports.
NetworkLock:
  • Angepasste Kontrolle für die OneDrive Filesharing-Webdienste.
  • Verbesserte Kontrolle der Web-Mail-Dienste Microsoft Outlook Web Access (OWA), Hotmail und Mail.ru.
  • Erweiterte Kontrollen der sozialen Netzwerke Facebook, Google+, LinkedIn, LiveInternet, LiveJournal, MySpace, Vkontakte und Odnoklassniki.
  • Angepasste Kontrolle für Skype. Kontrolle von webbasiertem Skype wurde hinzugefügt.
  • Erweiterte Kontrollen für ausgehende Dateien bei IRC.
  • Verbesserte Stabilität des Kernmoduls.
DeviceLock Search Server:
  • Neue Funktion, um den Index des Search Servers auf dem neuesten Stand zu halten. Das bedeutet, dass der Search Server Einträge aus dem Index entfernt, wenn entsprechende Datensätze aus den Protokollen der DeviceLock Enterprise Server gelöscht wurden.

Beta 1:

DeviceLock:
  • Neue Enterprise Server Report „Relations Chart“: Mit diesem Report können DeviceLock-Administratoren einen Bericht der Kommunikationsbeziehungen zwischen Nutzern innerhalb und deren Kontakten außerhalb der Organisation bzw. des Unternehmens erstellen. Dieser Bericht zeigt Benutzerverbindungen folgender Protokolle: ICQ/AOL Messenger, IRC, Jabber, Mail.ru Agent, Skype, Skype for Web, Yahoo Messenger, MAPI, IBM Notes, SMTP, Webmail und Soziale Netzwerke.
  • Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, spezielle Listen von DeviceLock Enterprise Server(n) für Benutzer und Gruppen zu definieren. Damit sendet der DeviceLock Service Schattenkopien und Log-Daten, die durch die definierten Benutzer bzw. Gruppen erstellt werden, an den DeviceLock Enterprise Server, der diesem Benutzer bzw. dieser Gruppe zugeordnet ist.
  • Unterstützung für Microsoft SQL Server 2016 wurde hinzugefügt.
  • Verbessertes Verhalten des DeviceLock Enterprise Servers beim Einsammeln der Daten in rein IPv6-basierten Netzwerken.
  • In allen Log Viewer wurden „Quick Filter“-Optionen hinzugefügt. Mit diesen Optionen können Administratoren auf Knopfdruck sehr schnell die Log-Daten filtern, um nur die Einträge des aktuellen Tages, der aktuellen Woche, des aktuellen Monats oder des aktuellen Jahres zu sehen.
  • Überarbeitetes Verhalten beim Einsatz von CAWR auf Removable und unsicherem Entfernen von Wechseldatenträgern.
NetworkLock:
  • Verbesserte Kontrolle der Protokolle HTTP/HTTPS und FTP/FTPS.
  • Angepasste Kontrolle für die Filesharing-Webdienste Google Drive und Dropbox.
  • Überarbeitete Google Hangouts Kontrolle für das Soziale Netzwerk Google+.
  • Angepasste Kontrolle für Skype.
  • Verbesserte Kontrolle für Inline-Bilder bei Web-Mail-Diensten.
  • Überarbeitete Kontrolle für SSL Netzwerkverkehr bei Nutzung der Option „Block proxy traffic“.
  • Anpassungen der Funktion „Basic IP Firewall“. Nun wird der Netzwerkverkehr direkt nach Initiierung blockiert und nicht wie früher erst nach 8KB transferierter Daten.
  • Verbessertes Logging für Verbindungen, bei denen ein Proxy Server benutzt wird. Nun wird im Log sowohl die Adresse des Proxy Servers, als auch die Adresse des echten Ziels angezeigt.
  • Mit Ausnahme von „Any“, „SSL“ und „Telnet“ ist die Option Schattenkopie nun für alle unterstützten Protokolle in den Protokoll White Listen und den CAWR verfügbar. Diese Option kann alle Schattenkopien Optionen auf Protokollebene überschreiben. Außerdem können die Optionen „Log Event“, „Send Alert“ und „Shadow Copy“ auf einen „Inherited“ Status gesetzt werden. Dabei werden die Log-, Alarmierungs- und Schattenkopien-Einstellungen von einer höheren Ebene in der Berechtigungshierarchie (Protokoll- oder Protokoll-White List-Ebene) geerbt.
ContentLock:
  • Mit Ausnahme von „Any“, „SSL“ und „Telnet“ ist die Option Schattenkopie nun für alle unterstützten Protokolle in den Protokoll White Listen und den CAWR für Geräte und Protokolle verfügbar. Diese Option kann alle Schattenkopien Optionen auf Geräteebene (und Protokollebene) überschreiben. Außerdem können die Optionen „Log Event“, „Send Alert“ und „Shadow Copy“ auf einen „Inherited“ Status gesetzt werden. Dabei werden die Log-, Alarmierungs- und Schattenkopien-Einstellungen von einer höheren Ebene in der Berechtigungshierarchie (Geräte-, Protokoll- oder Protokoll-White List-Ebene) geerbt.
  • Die Zugriffsberechtigungen beim Transfer von Daten auf "TS Devices - Mapped Drives" wurden um die Möglichkeit der inhaltlichen Untersuchung ergänzt. In Verbindung mit den vorher schon vorhandenen Fähigkeiten der inhaltlichen Filterung bei Aktivitäten der geteilten Zwischenablage, ist dies eine wichtige Erweiterung für Use-Case-Szenarien mit virtualisierten Betriebssystemen, in denen ContentLock für die Inspektion und Filterung von RDP/ICA/RDS/VDI-Sitzungen erforderlich ist [Virtuelle DLP (VDLP)].
  • Zusätzliche Kontrolle lokaler Absender E-Mail(s) und remote-Empfänger E-Mail(s) für IBM Notes, MAPI, SMTP, Webmail und lokaler Sender ID(s) und remote-Empfänger-ID(s) für ICQ/AOL Messenger, IRC, Jabber, Mail.ru-Agent, Skype und Yahoo Messenger unter Verwendung des Inhaltsfilters "Dokumenteigenschaften".
DeviceLock Search Server:
  • Neue Suchoption hinzugefügt: Es ist nun möglich, Absender, Empfänger, Quelle und Dateityp-Optionen in einer Suchabfrage anzugeben.
  • Zusätzliche Unterstützung für die Booleschen Operatoren (AND, OR) für alle Suchfelder.
Discovery Server:
  • Unterstützung für Microsoft SQL Server 2016 wurde hinzugefügt.
Melden Sie sich zum Beta-Test-Programm an: Download DeviceLock Endpoint DLP 8.2 RC1.

Alle Funktionsbereiche bilden als DeviceLock Endpoint DLP 8 Suite den vollständigen Schutz vor einem Datenleck an allen Endpunkten (Laptop, Desktop oder Server), der Netzwerkkommunikation und nach Inhalten. DeviceLock ist für die unterschiedlichsten Bedrohungsszenarien granular skalierbar. Sprechen Sie mit uns: +49 (2102) 131840 oder schreiben Sie uns Ihren Wunschtermin für einen individuellen WebCast: info (at) devicelock.de

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