Stoppen Sie die permanente Gefahr von Datenverlust
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Sparkasse Münsterland Ost - Risiko gebannt dank DeviceLock®Einerseits besteht die Möglichkeit, dass ein Benutzer nicht autorisierte und virenbehaftete Software ins System einspielt, andererseits ist es möglich, dass er bewusst oder unbewusst und somit unbefugt, den Zugriff auf sensible Daten ermöglicht. Die größten Risikoquellen für Unternehmen sind einerseits USB-Sticks oder MP3-Player und andererseits Notebooks. Damit lassen sich Daten sehr einfach unbemerkt aus dem Unternehmen hinaus transportieren oder gehen verloren. Zusammen mit dem Systemadministrator Marc Brandewiede stieß Jörg Winther auf DeviceLock®. Sie hat unter anderem das Verhältnis der Kosten zum Nutzen überzeugt. DeviceLock® sei ein günstiges, sehr gut durchdachtes Tool, um Netzwerke vor Angriffen zu schützen. Zudem erlaube DeviceLock auch die Integrierung von "White Lists", um bestimmte Geräte gezielt zu überwachen. Die Installation verlief ohne Probleme, das Programm war innerhalb weniger Minuten einsatzbereit.
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DeviceLock kündigt die erste Betaversion von DeviceLock® für Mac OS X an!
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27/12/2011 |
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DeviceLock, ein weltweit führender Anbieter von Endpoint Data Leak Prevention Software, kündigte heute die Herausgabe der öffentlichen Beta von DeviceLock für Mac OS X an, der ersten Version, welche eine unverzichtbare Gerätekontrolle für Apple Mac OS Computer miteinbezieht.
Diese Betaversion enthält die folgenden bekannten Einschränkungen:
- Unterstützte Mac OS Versionen: Mac OS X Snow Leopard und Mac OS X Lion, 32- und 64-Bit
- Um die zentrale Verwaltung über die DeviceLock Management Console zu ermöglichen, muss die Funktion „Dateien und Ordner über SMB (Windows) freigeben“ auf dem Apple Computer in den Systemeinstellungen aktiviert werden
- Um den DeviceLock Agent für Mac zu deinstallieren, muss “sudo /Library/DeviceLock Agent/Utilities/uninstall” ausgeführt werden
- Die „Service Options“ Parameter werden in der Mac OS Version noch nicht unterstützt
- Die „Offline“ Profileinstellungen werden in der Mac OS Version noch nicht unterstützt
- Die Kontrolle für die folgenden Gerätetypen und Schnittstellen werden in der Mac OS Version nicht unterstützt: BlackBerry, Clipboard, Floppy, Infrared port, iPhone, Palm, Parallel port, Printer, Tape und Windows Mobile devices
- Die folgenden Geräteklasseneinstellungen in „Security Settings“ werden in der Mac OS Version nicht unterstützt: "Access control for USB Printers", "Access control for USB scanners and still image devices", "Access control for serial modem (internal & external)", "Access control for virtual DVD/CD-ROMs (Windows 2000 and later)", "Access control for FireWire storage devices", "Access control for virtual printers (Windows 2000 and later)" und "Access control for Clipboard data within one process"
- Die „Temporary Whitelist“ Funktion wird in der Mac OS Version noch nicht unterstützt
- Die DeviceLock Verschlüsselungsintegration wird in der Mac OS Version noch nicht unterstützt
- Die DeviceLock Administrator Funktion wird in der Mac OS Version noch nicht unterstützt
- Die DeviceLock Anti–Keylogger Funktion wird in der Mac OS Version noch nicht unterstützt
- „Content-Aware-Rules“ (binäre Dateitypenerkennung und alle ContentLock Mustervorlagen, Schlüsselwortfilter, Dokumenteigeschaften, usw.) werden in der Mac OS Version nicht unterstützt
- Die Netzwerkprotokollkontrolle und die Überwachungsfunktionen (NetworkLock) werden in der Mac OS Version nicht unterstützt
- Die „DeviceLock Enterprise Server“ (DLES) Monitoring Funktion und die automatische Übertragung von Audit- und Shadowdaten vom DeviceLock Dienst, werden in der Mac OS Version noch nicht unterstützt
- Die Verteilung der DeviceLock Berechtigungen an Mac OS X Clients über die Active Directory Gruppenrichtlinien wird nicht unterstützt
- Standardmäßig werden USB Berechtigungen NICHT auf USB Bluetooth Geräte angewendet, um Konflikte mit kabellosen Tastaturen und Mäusen zu vermeiden. Dieses Verhalten kann durch Konfigurieren der „Access control USB Bluetooth devices“ Einstellung in den „Security Settings“ geändert werden
- Standardmäßig werden USB Berechtigungen NICHT auf „Human Interface Devices“ (HID) von Apple Inc. angewendet. Diese Umsetzung erfolgte, um eine Deaktivierung der Tastaturen und Touchpads von MacBook, MacBook Pro und MacBook Air Laptops zu vermeiden
- Standardmäßig werden Bluetooth Berechtigungen nicht auf Bluetooth HID angewendet, so dass diese immer zugelassen sind. Diese Umsetzung erfolgte, um kabellose HID Geräte (Mäuse und Tastaturen) von iMac und Mac Pro nicht zu deaktivieren
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