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Stoppen Sie die permanente Gefahr
von Datenverlust
 

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Fallstudie
Sparkasse Münsterland Ost - Risiko gebannt dank DeviceLock®

Einerseits besteht die Möglichkeit, dass ein Benutzer nicht autorisierte und virenbehaftete Software ins System einspielt, andererseits ist es möglich, dass er bewusst oder unbewusst und somit unbefugt, den Zugriff auf sensible Daten ermöglicht. Die größten Risikoquellen für Unternehmen sind einerseits USB-Sticks oder MP3-Player und andererseits Notebooks. Damit lassen sich Daten sehr einfach unbemerkt aus dem Unternehmen hinaus transportieren oder gehen verloren. Zusammen mit dem Systemadministrator Marc Brandewiede stieß Jörg Winther auf DeviceLock®. Sie hat unter anderem das Verhältnis der Kosten zum Nutzen überzeugt. DeviceLock® sei ein günstiges, sehr gut durchdachtes Tool, um Netzwerke vor Angriffen zu schützen. Zudem erlaube DeviceLock auch die Integrierung von "White Lists", um bestimmte Geräte gezielt zu überwachen. Die Installation verlief ohne Probleme, das Programm war innerhalb weniger Minuten einsatzbereit.

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Investitionen gegen Datenlecks bescheren DeviceLock gutes Ergebnis in 2008

11/02/2009

Entgegen des global rückläufigen Trends für IT-Ausgaben konnte der Endpoint Security und Data Leakage Prevention-Spezialist DeviceLock seine Umsatzerlöse für 2008 um 26 Prozent steigern. Die DeviceLock-Software schließt Datenlecks an den Netzwerkendpunkten, indem sie die Schnittstellen der Computer mit benutzerabhängigen Freigaben versieht und somit das unerlaubte Herunterladen von Daten verhindert. In Ratingen bei Düsseldorf hatte DeviceLock 2008 die DeviceLock Europe GmbH als deutsche Niederlassung gegründet und das europäische Trainingszentrum für Wiederverkäufer eingerichtet, um die hohe Nachfrage zu bedienen. Unter https://reseller.devicelock.de können sich Reseller und Systemhäuser als DeviceLock-Partner registrieren, um ebenfalls vom Marktwachstum zu profitieren.

Der Erfolg von DeviceLock spiegelt sich in der durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von mehr als 70 Prozent in den letzten sieben Jahren wider. Allein in 2008 stieg die Anzahl der weltweiten DeviceLock-Installationen um 25 Prozent. Zudem kamen mehr als 3.000 neue Unternehmenskunden hinzu. „Auch in der Krise können Unternehmen es sich nicht erlauben, auf Endpoint Security-Lösungen für die Schnittstellen der Mitarbeitercomputer zu verzichten“, kommentiert Ashot Oganesyan, Chief Technology Officer und Gründer von DeviceLock. „Wir fokussieren uns darauf, das beste Produkt zum besten Preis-Leistungsverhältnis seiner Klasse anzubieten und unsere weltweiten Vertriebskanäle sowohl in Wachstumsmärkten als auch in den etablierten regionalen Märkten auszubauen. Das Vertrauen in unsere Software zeigt sich in Upgrades und Lizenzverlängerungen durch unsere Kunden.“

Zuwächse weltweit

In den USA wurde ein Umsatzwachstum von 53 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Die USA bleiben damit der größte Markt für DeviceLock in Bezug auf die verkauften Lizenzen, danach folgen Russland und der europäische Markt. In den Regionen Middle East und Asia Pacific stieg der Absatz um 52 beziehungsweise 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Ausbau der Vertriebskanäle in den Regionen APAC und MEA führte zu bemerkenswertem Absatzwachstum in China, Taiwan, den Arabischen Emiraten und Israel. In diesen Staaten erreichten die Partner Verkaufszuwächse um 100 Prozent und mehr. Die Vertriebspartner in Japan konnten rund 70 Prozent Absatzwachstum verzeichnen. In diesem Markt, in dem DeviceLock seit Jahren präsent ist, zeigt sich, dass aufgrund des Umdenkens in den Unternehmen mehr in IT-Sicherheit investiert wird und noch weiteres Wachstum möglich ist.

Strategie für weiteres Wachstum

Zum Unternehmenserfolg trug eine konsequente strategische Ausrichtung des Unternehmens in 2008 bei. Zu den Maßnahmen zählte eine Restrukturierung zur Verbesserung des Supports, die Namensänderung in DeviceLock, die Eröffnung von Niederlassungen in den USA und Deutschland, sowie eines Trainingszentrums für europäische Vertriebspartner am Standort in Ratingen, der Abschluss von Vertriebspartnerschaften in den Schlüsselmärkten Frankreich, Benelux, China und Südkorea. Die Einführung der zwei neuen Software-Versionen 6.2.1 und 6.3 positioniert DeviceLock als funktionsreiche, kontextabhängige Data Leakage Prevention-Lösung.

Funktionalität von DeviceLock-Software

DeviceLock schützt Organisationen aller Größenordnungen und aus allen Branchen gegen Datenlecks und gegen das Eindringen von Malware über die lokalen Ports der Mitarbeiter-Computer. Dadurch werden Business-Risiken, die durch die Unwissenheit oder Unachtsamkeiten von Mitarbeitern entstehen können, beträchtlich minimiert. DeviceLock verfügt über eine umfangreiche zentrale Management-Plattform und ist vollständig in das Microsoft Active Directory integriert. IT-Administratoren können den Zugang zu allen Ports und Geräten inklusive Windows Mobile- und Palm-basierten Endgeräten sowie allen Arten von lokalen, virtuellen und Netzwerk-druckern von hier aus kontrollieren, sowie Logs und Schattenkopien der Daten anlegen. Um Firmendaten auf mobilen Datenträgern zu schützen, ist DeviceLock mit führenden Encryption-Produkten von z.B. PGP, Lexar und TrueCrypt kompatibel. Zusätzlich blockiert DeviceLock USB- oder PS/2-Hardware-Keylogger, die verbotenerweise Tastatureingaben mitschneiden.

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