DeviceLock®
Stoppen Sie die permanente Gefahr
von Datenverlust
 

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Fallstudie
Sparkasse Münsterland Ost - Risiko gebannt dank DeviceLock®

Einerseits besteht die Möglichkeit, dass ein Benutzer nicht autorisierte und virenbehaftete Software ins System einspielt, andererseits ist es möglich, dass er bewusst oder unbewusst und somit unbefugt, den Zugriff auf sensible Daten ermöglicht. Die größten Risikoquellen für Unternehmen sind einerseits USB-Sticks oder MP3-Player und andererseits Notebooks. Damit lassen sich Daten sehr einfach unbemerkt aus dem Unternehmen hinaus transportieren oder gehen verloren. Zusammen mit dem Systemadministrator Marc Brandewiede stieß Jörg Winther auf DeviceLock®. Sie hat unter anderem das Verhältnis der Kosten zum Nutzen überzeugt. DeviceLock® sei ein günstiges, sehr gut durchdachtes Tool, um Netzwerke vor Angriffen zu schützen. Zudem erlaube DeviceLock auch die Integrierung von "White Lists", um bestimmte Geräte gezielt zu überwachen. Die Installation verlief ohne Probleme, das Programm war innerhalb weniger Minuten einsatzbereit.

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www.devicelock.com/de
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DeviceLock®
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Schnittstellenkontrolle im Rathaus

Wenn Daten in Organisationen oder Unternehmen vor unbefugtem Zugriff gesichert und das Netzwerk vor Virenbefall über die Clients geschützt werden sollen, kommt man um eine Sperrung der Schnittstellen an den PCs kaum herum. Die klassische Sperrung über das BIOS gilt vielen jedoch als unhandlich. Die Gemeindeverwaltung Timmendorfer Strand hat mit der Software DeviceLock® von SmartLine eine leicht zu administrierende Schnittstellenverwaltung mit umfangreichen Reportfunktionen gefunden.

Wie in allen Gemeindeverwaltungen unterliegt auch im Rathaus Timmendorfer Strand die Datennutzung den Schutz- und Sicherheitsbestimmungen des Landesdatenschutzgesetzes. Dazu gehört, dass die Daten vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen sind, aber auch, dass die Daten gegen Virenattacken gesichert werden müssen. Neben den zentralen Abwehrfunktionen müssen deshalb Sperren für Schnittstellen und Ports auf den einzelnen PCs installiert sein.

Ursprünglich wurden die Schnittstellen über das BIOS deaktiviert. Dieses Verfahren erfordert jedoch einen hohen administrativen Aufwand. Es sollte ersetzt werden durch eine Lösung, die sich auch unter einer heterogenen Umgebung einfach steuern lässt und ein differenziertes Spektrum an Zuweisungsmöglichkeiten bietet.

Ende 2003 wurde DeviceLock® im Rahmen der Umsetzung eines umfassenden Sicherheitskonzeptes installiert. Seither hat sich die Arbeit mit der Lösung bewährt. Der Systemadministrator kann Zugriffsrechte an Benutzergruppen und Einzelnutzer vergeben, Schnittstellen zeitgesteuert freischalten oder spontan reagieren, wenn jemand eine Ausnahme von der Sperrung benötigt. Dank der Listungsmöglichkeiten behält er den Überblick darüber, welche Mitarbeiter wozu berechtigt sind und welche Ports an welchem PC gesperrt sind. Für die Gemeindeverwaltung ist DeviceLock® eine rundherum gelungene Schutzlösung, sehr komfortabel in der Administration und mit einem ausgereiften Spektrum an Funktionen.

Über Timmendorfer Strand

Timmendorfer Strand entstand aus dem Bauerndorf Klein Timmendorf, das urkundlich zum ersten Male 1260 erwähnt wird. Bis zum Jahre 1900 war daher der Badeort offiziell der "Klein-Timmendorfer Strand". Um die Jahrhundertwende wurde das Bad von etwa 700 Gästen während der Sommermonate besucht. Am Strand stellte man damals die ersten Strandkörbe auf. Bis dahin durfte nur von Badekarren aus in der See gebadet werden. Die Anerkennung als Ostseeheilbad erhielt Timmendorfer Strand im Jahre 1951. Heute wird Timmendorf jährlich von etwa 180.000 Gästen besucht und verzeichnet ca. 1.500.000 Übernachtungen. Außerdem kommen aus den unmittelbaren Einzugsgebieten um Hamburg und Lübeck eine große Zahl von Tagesgästen nach Timmendorfer Strand. Den Gästen stehen ganzjährig zahlreiche Erholungs- und Sportangebote zur Verfügung. www.timmendorfer-strand.org


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